Kopfschmerzen am Morgen
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Kopfschmerzen am Morgen

Autor: Judith Taudien Datum: Nov 24, 2022

Kopfschmerzen am Morgen sind nicht immer die Folge eines feucht-fröhlichen Abends. Wer morgens mit Kopfschmerzen aufwacht oder in der Nacht sogar durch ein solche Schmerzattacke aus dem Schlaf gerissen wird, leidet nicht selten auch schon unter Nackenverspannungen oder an Schlafstörungen. Statt ausgeruht und fit in den Tag zu starten, fühlen sich Betroffene abgeschlagen und müde. Auch normale Bewegungen fallen schwer. Für morgendliche Kopfschmerzen gibt es verschiedene Ursachen, wie etwa eine falsche Liegeposition oder ein falsch gewähltes Kopfkissen. 

 

Was sind eigentlich Kopfschmerzen? 

Sie können bohrend oder stechend sein, sich durch ein Ziehen bemerkbar machen oder sich drückend anfühlen: Kopfschmerzen. Über 200 Arten von Kopfschmerzen gibt es und fast 70 Prozent der Bevölkerung leidet gelegentlich oder auch dauerhaft unter dem Schmerz im Kopf. Mediziner unterscheiden dabei zwischen primären und sekundären Kopfschmerzen, wobei Letztere oftmals die Folge von anderen Krankheiten sind, während primären Kopfschmerzen keine bestimmte Ursache vorausgeht. Zu den primären Kopfschmerzen gehören neben klassischen Spannungskopfschmerzen auch Migräne und Cluster-Kopfschmerzen. Sekundäre Kopfschmerzen treten deutlich seltener auf. Zusammen mit den Neuralgien (Schmerzen im Versorgungsgebiet eines Nervs) machen sie knapp 8 % aller Kopfschmerzformen aus und sollten dringend medizinisch behandelt werden. Auslöser dieser Kopfschmerzen kann unter anderem der Entzug von Medikamenten oder Alkohol sein. 

Spannungskopfschmerzen, Migräne oder Cluster-Kopfschmerzen - was sind die Unterschiede?

Um herauszufinden, ob vielleicht das eigene Kissen daran Schuld ist, dass man morgens mit Kopfschmerzen aufwacht oder es vielleicht doch eine andere Ursache gibt, sollte man zunächst einmal wissen, welche Arten von Kopfschmerzen es überhaupt gibt und wie man sie voneinander unterscheidet. 

Spannungskopfschmerzen

Bei rund 90 Prozent aller Kopfschmerzen handelt es sich um Spannungskopfschmerzen. Sie machen sich durch einen dumpfen, drückenden oder ziehenden Schmerz bemerkbar und können beidseitig auftreten. In der Regel dauern sie maximal einen Tag an und werden durch Bewegung nicht stärker. Bei Spannungskopfschmerzen wird zwischen episodischen und chronischen Schmerzen unterschieden. Wenn einen Kopfschmerzen an mindestens 15 Tagen im Monat über einen Zeitraum von insgesamt 6 Monaten plagen, gelten sie bereits als chronisch.

Migräne

Migräne Patienten erleben ihre Schmerzen als hämmernd, pulsierend oder pochend. Sie treten im vorderen Kopfbereich auf und halten meist bis zu drei Tage an. Bei körperlicher Aktivität werden sie stärker und nicht selten werden sie von Übelkeit, Schwindel, Licht- oder Geräuschempfindlichkeit begleitet. Manche Menschen haben zusätzlich eine Migräneaura, die man daran erkennt, dass die Betroffenen unter Wortfindungsschwierigkeiten, Sehstörungen oder Lichtblitzen leiden. Eine solche Aura klingt in den meisten Fällen innerhalb einer Stunde wieder ab. Faktoren wie Stress, Schlafmangel, Wetterumschwung, unregelmäßige Mahlzeiten oder bestimmte Lebensmittel wie Wein, Käse oder Schokolade gelten häufig als Auslöser von Migräne. 

Cluster-Kopfschmerzen

Neben Spannungskopfschmerzen und Migräne gibt es noch die Cluster-Kopfschmerzen - eine eher seltene Form, bei der die Schmerzen am stärksten ausgeprägt sind. Betroffene leiden unter Kopfschmerzen, bei denen es mehrmals am Tag zu heftigen einseitigen Schmerzattacken rund um Auge und Schläfe kommt und die sich über mehrere Wochen ziehen können. Eine Schmerzepisode dauert zwischen 15 Minuten und drei Stunden an und tritt oft zur gleichen Zeit, meist in den frühen Morgenstunden, auf. Begleiterscheinungen sind unter anderem eine verstopfte Nase, ein tränendes, rotes Auge, ein herabhängendes Augenlid und starkes schwitzen im Gesicht. Da bei Bewegung diese Art von Kopfschmerzen manchmal erträglicher sind, sind Betroffene oft unruhig und verspüren einen Drang, sich zu bewegen. 

Wer häufig Kopfschmerzen hat, kann ein Kopfschmerztagebuch führen. Darin wird unter anderem dokumentiert, wann die Kopfschmerzen auftreten, wo genau die Schmerzen sitzen, ob es Begleiterscheinungen wie Übelkeit oder Schwindel gibt oder ob über den Tag verteilt genug Wasser getrunken wurde. Anhand der Daten kann ausgewertet werden, unter welcher Art von Kopfschmerzen man leidet, welche Auslöser dazu führen und so die bestmögliche Therapie finden.

 

Es gibt viele Faktoren, die Kopfschmerzen verursachen können. Das eine Glas Wein am Abend zuviel, Wetterfühligkeit, am Tag zu wenig Wasser getrunken oder ein stressiger Alltag sind nur einige davon. Treten Kopfschmerzen häufig in der Nacht oder am Morgen nach dem Aufwachen auf, sind daran nicht selten Schlafstörungen Schuld. Untersuchungen zeigen, dass etwa die Hälfte aller Betroffenen von Schlafstörungen auch unter Kopfschmerzen leiden. Häufig benötigen Betroffene 30 Minuten oder länger, um überhaupt einschlafen zu können und oft wachen sie zudem in der Nacht auf. Durch den daraus resultierenden Schlafmangel stehen diese Personen am Morgen häufig mit Schmerzen im Kopf auf. Außerdem fühlen sie sich tagsüber müde und abgeschlagen und sind anfälliger für Infekte - der Beginn eines Teufelskreises. Weitere Faktoren, die zu Kopfschmerzen am Morgen führen können, sind auch nächtliches Zähneknirschen oder Schlafapnoe - einer Schlafstörung, bei der es in der Nacht zu Atemaussetzern und somit auch zu Sauerstoffmangel kommt, sowie die Schlafposition und die Wahl des Kissens. 

 

Spannungskopfschmerzen durch Nackenverspannungen

Unser Nacken gehört zu den schmerzempfindlichsten Partien unseres Körpers. Einmal zu lange in einer unbequemen Position verharrt oder in falscher Haltung im Bett eingeschlafen und schon strafen einen Verspannungen im Nackenbereich, die wiederum auch Spannungskopfschmerzen zur Folge haben können. Besonders anfällig für Spannungskopfschmerzen sind Menschen, die ohnehin schon viel und lange am Computer arbeiten. Unterbewusst nimmt man dabei oft eine Fehlhaltung ein, die dauerhaft zu Schmerzen in Nacken und Schulter führen kann und die dann bis in den Kopf ausstrahlen. Aber auch die Wahl des Kopfkissens trägt mit dazu bei, ob wir durch Kopfschmerzen aus dem Schlaf gerissen werden oder am Morgen mit einem Hämmern im Kopf aufstehen. Wenn der Kopf im Schlaf durch das Kissen nicht optimal gestützt und die Halsmuskulatur überdehnt bzw. abgeknickt wird, entstehen schmerzhafte Nackenverspannungen. Bei Spannungskopfschmerzen strahlen diese Schmerzen dann vom Nacken bis in den Kopf aus, was wir als das typische Stechen oder Hämmern wahrnehmen. 

 

Kopfschmerzen durch das falsche Kissen?

Um ausgeruht und schmerzfrei in den Tag starten zu können, brauchen Kopf und Nacken eine Schlafunterlage, die unsere anatomischen Gegebenheiten optimal unterstützt. Dabei sollten Kopf, Becken sowie Wirbelsäule möglichst in einer gerade Linie zueinander liegen. Oftmals ist das Kissen aber viel zu hoch und die Muskeln im Hals werden überstreckt. Bei einem zu niedrigen Kissen knicken Kopf und Halsmuskeln ab. In beiden Fällen werden die Muskeln stark überanstrengt, was zu Schmerzen im Nacken führt, die wiederum die Ursache für Spannungskopfschmerzen sein können. 


Wie finde ich das passende Kopfkissen bei Kopfschmerzen?

Eines der wichtigsten Kriterien, die ein Kopfkissen erfüllen muss, ist es, sich deiner Schlafposition bestmöglich anzupassen, auch wenn du dich im Schlaf viel bewegst. Zwar ist die Rückenlage die Schlafposition, die am häufigsten empfohlen wird, weil sie besonders schonend für die Wirbelsäule ist, trotzdem bevorzugen mehr als zwei Drittel die Seitenlage. Bei der Wahl des richtigen Kissens solltest du deshalb darauf achten, dass der Raum zwischen Kopf und Schulter mit dem Kissen so ausgefüllt wird, dass der Nacken gut gestützt ist. Rückenschläfern wird zu einem flachen Kissen geraten. Wichtig ist, das es den Bereich zwischen Kopf und Schulter optimal gestützt wird, dann haben Nackenschmerzen und Spannungskopfschmerzen keine Chance. Wer lieber in der Seitenlage schläft, braucht ein Kissen, dass den Abstand zwischen Kopf und Schulter ausfüllt und wer auf dem Bauch schläft, sollte darauf achten, dass das Kissen sehr flach ist. Idealerweise lässt sich dein Kopfkissen ganz individuell deinen Schlafbedürfnissen anpassen, auch wenn die sich im Laufe der Zeit ändern. Mit einem mySheepi Nackenkissen hast du die Möglichkeit, die Füllmenge so anzupassen, dass dein Kopf und Nacken perfekt gestützt werden. Spannungskopfschmerzen am Morgen gehören damit hoffentlich bald der Vergangenheit an. 

 

Wärmetherapie bei Spannungskopfschmerzen

Wer unter verspannungsbedingten Kopfschmerzen leidet, kann sich kurzfristig mit der Einnahme von Schmerztabletten Linderung verschaffen. Für eine dauerhafte Therapie sind sie aber nicht geeignet. Eine nachhaltige und effektive Methode gegen Spannungskopfschmerzen ist Wärme. Ein Wärmekissen im Nacken wirkt nicht nur entspannend, es kann auch dabei helfen, die verkrampfte Nackenmuskulatur zu lockern. Wärme ist ein geeignetes Mittel, die Durchblutung im verkrampften Gewebe des Nackens anzuregen. Der verstärkte Blutfluss führt dazu, dass mehr Sauerstoff in die geschädigten Stellen transportiert wird, während gleichzeitig die Konzentration an schmerzerzeugender Entzündungsvermittler sinkt, was wiederum dazu führt, dass der Schmerz nachlässt.

Kopfschmerzen können die Lebensqualität der Betroffenen stark einschränken. Nicht selten greift man da mal schnell zur Schmerztablette, um sich Linderung zu verschaffen. Schmerzmittel wie Ibuprofen, Acetylsalicylsäure (ASS) oder Paracetamol verhindern, dass die verantwortlichen schmerzvermittelnden Substanzen im Körper gebildet werden. Sie sollten aber nicht länger als 10 Tage im Monat eingenommen werden, da sie das Risiko an Magengeschwüren zu erkranken, stark erhöhen. Wer langanhaltend unter Kopfschmerzen hat oder zusätzlich noch andere Symptomen wie Fieber, Schwindel oder Erbrechen hat, sollte unbedingt einen Arzt aufsuchen.

 

mySheepi COMPACT mit Aktivfüllungen gegen Nackenverspannungen und Spannungskopfschmerzen

Spannungskopfschmerzen sind häufig die Ursache von verspannten und verhärteten Muskeln im Nacken. Hier kann Wärme dazu beitragen, die verspannten Muskeln zu lockern. Wir haben das mySheepi COMPACT daher so entwickelt, dass man ein Gel-Inlett in der Nackenrolle verstauen kann, das je nach Bedarf gekühlt oder erwärmt wird. Bei Nackenverspannungen empfehlen wir Dir Gel-Inlett einfach in einem Wasserbad oder in der Mikrowelle zu erwärmen und Dein mySheepi COMPACT über Nacht mit ins Bett nehmen.


“Der Nacken ist bei vielen Menschen oft sehr verspannt - deshalb lassen sich hier häufig viele Triggerpunkte finden. Vor allem Menschen mit Kopfschmerzen und Migräne haben deutlich häufiger Nackenschmerzen als Menschen ohne Kopfschmerzen.”

Benjamin Schäfer: Kopfschmerzen und Migräne. Das Übungsbuch, TRIAS Verlag, Stuttgart, 2018

 

 

Kinder und Kopfschmerzen

Kopfschmerzen sind auch unter Kindern und Jugendlichen weit verbreitet. Mehr als jedes vierte Schulkind leidet regelmäßig unter ihnen. Besonders häufig treten auch hier die Spannungskopfschmerzen auf, deren Ursachen im langen Arbeiten am Bildschirm, in Bewegungsmangel, zu schweren Schulranzen, Stress oder Schlafmangel zu finden sind. Damit die Kopfschmerzen bei Kindern nicht chronisch werden, empfiehlt es sich, bereits im jungen Alter bei der Wahl des richtigen Kopfkissens genauer hinzusehen. Denn wenn Schmerzen durch falsche Haltung am Schreibtisch entstehen und diese durch ein ungeeignetes Kissen in der Nacht noch verstärkt werden, können sie schnell chronisch werden. Wie bei Erwachsenen sollte das richtige Kissen Kopf und Nackenbereich stützen. Ein Kissen, dass diese Anforderungen erfüllt und sich zudem an die individuellen Schlafgewohnheiten anpassen kann, ist das KIDS von mySheepi. Es besitzt in der Mitte eine Mulde, in der der Hinterkopf optimalen Halt findet. Eine bewegliche Nackenrolle sorgt zusätzlich dafür, dass der Nacken gestützt wird und die empfindlichen Halsmuskeln von Kindern nicht überstreckt werden. 

 

Darauf sollte man beim Kauf des Kopfkissens als Kopfschmerzpatient*in unbedingt achten

Egal, ob du ein Kopfkissen suchst, weil du unter Nackenverspannungen, Rückenschmerzen oder Kopfschmerzen nach dem Aufwachen leidest, beim Kauf des passenden Kissens gibt es einiges zu beachten. So spielt nicht nur eine Rolle, wie die Form deines Kissens beschaffen ist, sondern auch, woraus es besteht. Gerade Kopfschmerzpatienten reagieren oft empfindlich auf äußerliche Reize wie unangenehme Gerüche. Viele herkömmliche Kissen enthalten Duftstoffe oder Chemikalien vom Färben, die Kopfschmerzen, Schwindel oder Übelkeit verursachen können. Damit dir unangenehme Gerüche und allergieauslösende Materialien nicht noch zusätzlich Kopfschmerzen bereiten, besteht das Kissen von mySheepi aus nachhaltigen und geruchsneutralen Materialien. Für die Füllung verwenden wir Medline, eine Faser, die aus recycelten Plastikflaschen gewonnen wird und bei 60 Grad waschbar ist. Der Bezug besteht aus 100 Prozent Baumwolle und erfüllt die strengen Auflagen für den Standard 100 von ÖKO-Tex. 

 

7 Tipps, um Spannungskopfschmerzen vorzubeugen

Damit morgendliche Spannungskopfschmerzen, die durch eine schlechte Haltung während des Schlafs und ein zu hohes oder zu niedriges Kopfkissen ausgelöst werden, nicht zu chronischen Kopfschmerzen werden, die den Alltag dauerhaft einschränken, kann man selbst einiges zur Vorbeugung tun. So kann, neben der bereits erwähnten Therapie mit Wärme auch ein geeignetes Kopfkissen helfen. Diejenigen, die viel am Schreibtisch sitzen und am Computer arbeiten, können zwischendurch mit kleinen Dehn- und Lockerungsübungen dafür sorgen, dass Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich gelöst werden. Auch sollte man unbedingt Stress vermeiden, da dieser Kopfschmerzen noch verstärken kann. Weitere Tipps, die bei Spannungskopfschmerzen helfen können sind: 

  1. Regelmäßige Bildschirmpausen einlegen
  2. Bewegung an der frischen Luft und regelmäßig Lüften
  3. Auf einen ergonomisch eingerichteten Arbeitsplatz achten
  4. Sport wie Ausdauertraining oder Joggen
  5. Ausreichend Wasser trinken
  6. Regelmäßig essen
  7. Entspannungstechniken wie Yoga, Meditation und progressive Muskelentspannung nach Jacobsen anwenden

 

Quellen:

  1. Houy-Schäfer, S., and K-H. Grotemeyer. "Spannungskopfschmerz." Der Schmerz 18.2 (2004): 104-108.
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  3. Porst, Michael, et al. "Migräne und Spannungskopfschmerz in Deutschland. Prävalenz und Erkrankungsschwere im Rahmen der Krankheitslast-Studie BURDEN 2020." (2020).
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  4. Förderreuther, Stefanie, and Katharina Kamm. "Spannungskopfschmerzen." Klinische Neurologie. Springer, Berlin, Heidelberg, 2020. 1461-1466.
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  7. Barthels, Joachim. "Spannungskopfschmerzen." Grundlagen der Schmerztherapie. Urban und Vogel, Munich, 1998. 311-314.
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